
Erinnerungen 2006
Das Adventsblasen begann wie seit 20 Jahren auf
dem Arzberger Weihnachtsmarkt. Diesmal war es etwas anders: Der Chor
umrahmte die Ansprache des Bürgermeisters und die Bescheru ng
des Nikolaus' . Und hier folgt eine kleine Montage: |
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Volkstrauertag
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Auch wenn der ursprüngliche Anlass dieses
Tages auf viele Millionen Tote hinweist, klingt doch immer wieder
Dankbarkeit und Freude durch , dass wir schon über 60 Jahre
Frieden in Deutschland haben. Da wird man doch auch mal lachen dürfen! |
Posaunenchorausflug
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Am 23. Juli war mal wieder so weit.
Der Tag wurde nicht ganz so heiß wie die vorherigen, da machten
sich 14 Bläser und Bläserinnen mit 10 Fans auf nach Unterrodach
zu Pfarrer Griesbach. Ein außergewöhnlicher Gottesdienst
mit zwei Besuchern aus Afrika und Singapur legten wie weiland Philippus
die Lesungstexte des Tages aus. |
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Nach dem Gottesdienst ging es ins Flößermuseum,
wo ihnen die Geschichte der Frankenwaldflößerei in Modellen
und Bildern anschaulich nahe gebracht wurde. |
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Nach dem Mittagessen gab es eine "geführte
Wanderung" durch die Veste Kronach. Mit Einblicken in die Bastionen
und Kontrollgänge dieser nie eroberten Anlage. |
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Im Gemeindegarten klang dieser erlebnisreiche
Tag mit der Familie Griesbach aus. Natürlich wurden zum Schluss
noch einige Bläserstücklein zu Gehör gebracht. |
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Einweihung der Bergbräu
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Mit mittelalterlichen Weisen von Tilman Susato
begrüßte der Posaunenchor am Samstag, dem 10. Juni die Festgäste
zur Einweihung der wunderbar renovierten, ja auferstandenen Bergbräu. |
Maiblasen
Wie schon seit vielen Jahren traf sich der Posaunenchor
am 1. Mai am Steinhaus. Diesmal schon um 17 Uhr und mit einer beeindruckenden
und wohlklingenden Schar. Vielleicht ist es in unserem Raum das einzige
Mal, an dem Weisen wie "Der Mai ist gekommen", "Wohlauf
in Gottes schöne Welt" oder "Aus grauer Städt Mauern" erklingen.
Jedenfalls dankten die vielen Zuhörer dem Chor begeistert. Anschließend
saß man noch lange im freundlich umgestalteten Gasthaus zusammen.
Natürlich bei einem Glas Maibowle. |
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Auferstehungsgottesdienst
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Dieses Jahr musste sich der Posaunenchor
unter das Dach der Auferstehungkirche begeben, um die Lieder zu begleiten.
Aber eine stattliche Anzahl von Bläserinnen und Bläsern hatte
es sich nicht nehmen lassen, auch hier dabei zu sein. |
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Dankabend an Epiphanias
Seit vielen Jahren gestaltet der Posaunenchor
den Epiphaniasgottesdienst mit. Das ist quasi der Auftakt zu einem
dankbaren Zusammensein im Gemeindehaus. Auch heuer trafen sich (fast)
alle Chormitglieder zu einm opulenten Mahl, zu einer besinnlichen Andacht
und zu fröhlichen Stunden. Was alles los war? Hier ein kurzer
Ausschnitt: |
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Ja, wohin gucken sie denn? Auf eine
Dreierbande der Spitzenklasse. Mit hintergründigem Humor und manchen
verstecken Seitenhieben latschten die Kaffetanten über den Chor,
seine Mitglieder und manche Ereignisse und verteilten eine Unmenge
an Komplimenten, die Doris verschmitzt in Verse gefasst hatte. |
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Über die Blamage mit Willis Labertopf
(Laptop) und die Bilder reden wir lieber nicht, eher schon über
das Musizieren und Sitztanzen, was eh schöner ist. |
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Wer Gabis Talent beim Vorlesen verdrehter
Geschichten noch nicht kennt, schaue sich die beiden rechts an. Fast
wären sie, wie alle anderen auch, zu vorgerückter Stunde
auseinandergebrochen. Dass dann blitzschnell alles wieder aufgeräumt
war - was hätte man von so einer verschworenen Truppe nach so
einem "Miss"-gelungenen Abend anderes erwartet. |
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