
Blasen im Advent
Wie jedes Jahr sind
die Bläserinnen und Bläser unterwegs, um adventliche Weisen
dem Volk in die Ohren zu blasen. Besonders deutlich wurde das wieder
in Röthenbach beim "Weihnachtsmarkt". Dröhnende
verswingte Weihnachtlieder schlugen ihnen entgegen. Aber mit "Wie
soll ich dich empfangen", "Stern über Bethlehem" und
zuletzt dem heißgeliebten "Tochter Zion" wurde dagegengehalten.
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Strahlende Helle umfing
den Chor, dem "das Volk" diesmal wirklich andächtig
zuhörte.
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Ob es wirklich den zahlreichen
Besuchern gefiel, dass sich anschließend plärrende Unterhaltungsmusik über
sie ergoss ? Es sollte doch möglich sein, adventliche Instrumentalmusik
einzuspielen !
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Die Bilder stellte freundlicherweise Dieter Reiss zur Verfügung.
Erinnerungen 2007
Auftaktveranstaltung zur Feier der Stadterhebung 1408 - 2008
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Ja, sind denn das niederländische
Hausfrauen, mit einem Macker im Nacken? - Nein, das sind die Trompetinnen
des Posaunenchors, ohne die auch an diesem Abend nichts gelaufen
wäre. Ausgeliehen hatten sie sich eine Posaune für die
tiefe 3. Stimme bei den Fanfaren, die Oswald komponiert hatte.
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Sogar in die Männerdomäne
der Tenöre und Bässe haben sich zwei charmante Damen eingeschlichen.
Gefehlt hat eigentlich nur der Simon, der nicht wusste, was er mit
dem Mittelalter anfangen sollte. Ja, und dem Phillipp muss die Claudia
noch das rechte Taktgefühl beibringen. Übrigens sind der
Bässe trotz Verkleidung nicht konvertiert.
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Stramm standen sie da
die 13 Aufrechten, um ihren Beitrag zu leisten zum Musikrahmen bei
dem wunderschönen Fest, dem auch das Wetter nach leichtem Regen
zugetan war.
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Was wäre der Bass
ohne die g'standnen Männer - Was wäre der Sopran ohne die
schönen Frauen ?
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Eine fröhliche Stunde bereiteten die Bläserinnen
und Bläser den Gästen am Steinhaus. Wie in diesem Frühling üblich,
strahlte die Sonne so sehr, dass Thomas die Noten fast nicht sah. Und
natürlich spendierte die Wirtin eine Maibowle. Ob die wohl selbstangesetzt
war?
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Die Konfirmation in Seußen ist
jedes Jahr der erste "Außeneinsatz" der Chores. Diesmal
strahlte die Sonne vom Himmel und es war durchaus mild, so dass nicht
nur der unermüdliche Wanderer wie seit Jahrzehnten auf seine Kosten
kam, sondern alle Bläserinnen und Bläser - und die einzige
Konfirmandin mit ihren Angehörigen. Pfarrer Schübel machte
am Beispiel "Brot des Lebens" klar, dass wir auf unserem
Lebensweg besondere Nahrung brauchen und von Christus bekommen. |
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Wie rasend die Zeit vergeht: Schon wieder trifft sich der Chor zu einem Rückblick, zum Singen, Schmausen, fröhlich sein. Der Mittelpunkt dieses Abend waren wohl die vier Bildpräsentationen, in die Norbert etliche Gags eingebaut hatte. Einen kleinen Einblick gewähren die "Erinnerungen 2006".
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Wunderschön hatten "Die jungen
Soprane" die Tische geschmückt, in edlem Weiß, Grün
und Blau. Gespannt lauscht man hier Doris, die in wohlgesetzten Worten
das Jahr Revue passieren ließ . |
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Sitztanz, eigentlich ein Paradox, gehört seit
etlichen Jahren dazu. Dass diesmal auch ein "Sitztanz für
Senioren" dabei war, minderte den Spaß nicht im geringsten. |
Und wieder ein Trio, das hintersinnigen Humor verbreitete.
Astrid, Gabi und Claudia zeigten auf, wie englische Ausdrücke
auch zu Weihnachten unsere Gegend erobern. |
Wie man mit einem Trick als kleiner Junge doch
noch zu Weihnachten ein Meerschweinchen bekommt, las Käthe zum
Vergnügen aller vor. Da wäre doch auch Potential für
uns drin? |