
So gerne der Posaunenchor "weltliche
Weisen" bläst, ist doch sein eigentliches Anliegen die musikalische
Verkündigung des Evangeliums. Klar, dass er auch dieses Jahr wieder
auf Plätzen und Dörfern bläst.
Hier zeigen wir einige Eindrücke von den Einsätzen am 3. Advent:
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Es ist schon lange her,
dass Leutenberg Ort des Adventsblasens war. Diesmal aber war es zugleich
Ort der "Waldweihnacht" die früher am 4. Advent im "Gstoinicht" stattfand
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Die "Waldweihnacht" ist
traditionsgemäß ein vorgezogener Heiligabend mit Lesung
der Weihnachtsgeschichte und "O, du fröhliche". Pfarrer
Schübel hielt diesmal die Ansprache.
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... und hier einige
Eindrücke von den Einsätzen bis zum 2. Advent:
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War es sehr romantisch
am Weihnachtsmarkt in Arzberg? Die Bilder sprechen jedenfalls davon.
Es gab ja auch nur vor dem ersten Einsatz in der Ludwigstraße
ein großes Weihnachtsliederdröhnen von der Feuerwehr herüber.
Doch dank eines Feuertopfes war es angenehm warm.
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Nach einer halben Stunde
wurde vor der "Alten Hufschmiede" geblasen. Etliche Zuhörer
waren extra an diese Außenstation des Marktes gekommen, um
fast eine halbe Stunde den Adventsliedern (sture Kerle sind das)
zuzuhören, während am Markt noch lautes Gedränge herrschte.
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Am 2. Advent ging es nach
Oschwitz, Raithenbach, Dietersgrün und Kothigenbibersbach. |
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Trotz wunderbarer Plätzchen,
gutem Glühwein und freundlichen Zuhörern wurde der Regen
etwas stärker, allerdings lange nicht so sehr wie letztes Jahr.
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Das kleine Dorf Dietersgrün
hatte wohl alle Bewohner aufgeboten, denn so viele Zuhörer gab
es hier noch nie. Herzlichen Dank also an die netten Leute, die durch
ihren Beifall das Adventblasen mit Wärme füllten.
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Buntes Markttreiben mit fanfarischem Posaunenchor
Es gäbe so viel zu berichten von den Vorbereitungen, den Übungsstunden, den Proben für's Marschieren und dem wunderbaren Gemeinschaftssinn - lassen wir einfach ein paar Bilder sprechen:
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Es begann mit dem Einzug
des Magistrats. Anders als hier zu sehen, marschierte der Posaunenchor
voraus. |
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Bei der Markteröffnung
stand der Chor nur dekorativ herum. |
Die ersten Mittelaterlichen
Weisen erklangen dann auf dem Kirchplatz. |
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21 Bläserinnen und Bläser
sind nicht einfach aufs Bild zu bekommen. 2. Auftritt: Bergbräu. |
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Nur hier einmal ein
paar Nahaufnahmen. |
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3. Auftritt: An der
Schule |
4. Auftritt: Im Stadtpark |
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5. Auftritt: Beim "Kleinen
Johannes" |
6. Auftritt:Am Dr. Singerstein |
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Der Sonntag
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Früh um 8 Uhr den Weckruf
zu blasen, das war schon eine Herausforderung. Zunächst stellte sich
der Chor im Gegenlicht der Fotografin, dann ließ er drei Fanfaren
ertönen. Darauf zogen es allerdings die meisten Zuhörer in den Zelten
vor, sich noch einmal auf die andere Seite zu drehen. |
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Die Doris hatte eine
Menge Kaffee gekocht, der doch alle bis zum Gottesdienst wieder
auf die Beine stellte. In der Frühsonne war es gut sitzen und Kräfte sammeln. |
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Die Umrahmung des Gottesdienstes,
die Begleitung der Lieder und das Lauschen auf die Worte des Predigers,
das war dann doch wieder das ureigenste Anliegen des Posaunenchors. Dass
Aufbauen mit Gottes Hilfe nach jedem "Feuer" nicht nur zur Aufgabe der
Bürger gehört, das konnte auch auf viele Lebensbereiche übertragen
werden, auch auf die Arbeit des Chores. |
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Diese drei Bildchen
sollen die Arbeit des Chores an diesem Tag symbolisieren: Vorbereiten auf
einen Auftritt, weitermarschieren zum nächsten Ort und Blasen vor
begeisterten Zuhörern, so ging es den ganzen Tag. |
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Am "Kleinen Johannes" saß man noch
einige Zeit beisammen, bis man sich um 17 Uhr wieder zur Abschlussveranstaltung
treffen wollte. |
Lebhaftes Treiben gab es auf
dem Kirchplatz, während der Chor sich auf den letzten Auftritt vorbereitete.
Manche blickten sorgenvoll zum Himmel... |
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Der Blick war gerechtfertigt.
Kaum war das schützende Zeltdach über der Bühne erreicht, prasselte
der Gewitterregen los. Die wackeren "Stoodara" hatten alle Hände
und Latten voll zu tun, die Wassermengen vom Dach zu stoßen. Nachdem
klar war, dass der Abschluss in Wasser fiel und Thomas Zeidler "Es regnet
seinen Lauf" angestimmt hatte, schloss der Posaunenchor mit drei
frechen Weisen dieses wunderbare Wochenende. |
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Manchen mag es vielleicht langweilig erscheinen, immer nur die Bläser zu sehen - Na dann klicke mal hier
Feierstunde zur Stadterhebung
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Der Eingangsbereich
zum Festsaal war am 21. Juni fest in schwarzgelber Hand - mit der Stadtwache
und den Stadtpfeyffern. |
Hier mal der Beweis, dass wir ein
Posaunenchor sind, zumal links davon noch zwei standen. |
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Der Geist von 600 Jahren umnebelte
zeitweise den Chor bei der Eröffnungsfanfare .... |
bevor Pfarrer Geuer und der Vertrauenmann
als Vertreter für den erkrankten Pfarrer Schübel die 5-Minuten Andacht
hielten. |
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Anschließend ging es
nach Schirnding zur Sonnwendfeier des dortigen FGV. |
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Festzug 600 Jahre Stadt(pfeyffer) Arzberg
Ostermontagsgottesdienst mit Ehrung
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Im Festgottesdienst am Ostermontag wurden Claudia
Fürbringer, Alexander Eisenkolb und Astrid Max in einer kleinen würdigen
Feier für 25 Jahre Bläserdienst im Posaunnenchor geehrt. Anschließend stellte
sich der gesamte Chor zu einer Gruppenaufnahme an den Altar. |
Neujahrsempfang der Stadt Arzberg
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Irgendwie vergeistigt war die Luft am 12.
Januar, als der Posaunenchor mit einer Fanfare den Schlussteil des
Empfangs eröffnete. |
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Ob die Bläserinnen und Bläser aus
ihrer Zeitreise ins Mittelalter wieder zurückkehren können? - Übrigens wird hier der Name "Posaunenchor" verdeutlicht . |
Die Bilder stellte uns freundlicherweise Uwe Max zur Verfügung