
Wanderfreizeit am nebligen Nebelhorn
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Am Samstag, dem
13. September änderte sich die bayerische Wetterlage. Nach einer
warmen Woche sank das Thermometer und vor allem im Süden begann
es zu regnen. So erreichten 30 fröhliche Wanderer das Haus Bergfrieden
und luden im Regen ihre Autos aus. |
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Die
etwas getrübte Stimmung erhellte sich bei den meisten angesichts
ihrer Zimmer und in der fröhlichen Gemeinschaft beim Abendessen
und bei den einführenden Worten von Herrn Radke, dem Heimleiter.
Auf dem rechten Bild lacht die freundliche und liebevolle Hausmannschaft
dem Dieter Reiss in die Kamera. |
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Der Sonntag verlangte
dann Geduld: Bei der Fahrt zum Gottesdienst, beim Regenspaziergang durch
Oberstdorf und bei den Versuchen, doch irgendwo rumzuspazieren. Das
mittlere Bild zeigt eine Möglichkeit, der Trübsal zu entrinnen und
rechts sieht man, wie eine abendliche Runde doch lachende Gesichter
zaubert. |
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Pünktlich um 7.30
Uhr ging am Montag die wilde Jagd der almauftreibenden Rinder am
Haus vorbei. Während
Dieter die ersten und letzten gut auf die Platte bannen konnte, sauste
am Haus quasi eine verschwommene Herde vorbei. Später machte sich
eine große Schar auf nach Gerstruben. |
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Das wunderschöne Bergdorf
Gerstruben zeigte sich der großen Wandergruppe nur im Gasthaus geneigt.
Ansonsten war alles nebelverhangen. |
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Partie beim Abstieg |
Partie am Christlesee |
Partie beim Heimweg |
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Eine kleine Gruppe wanderte
mit den anderen Hausgästen zum Oytalhaus. Auf dem Weg, im Haus und am Heimweg
gab es dann Begegnungen der besonderen Art. |
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Ein hydraulischer Widder verspritze
Wasser am Oybach. |
Wild und tosend begleitete der Oybach
zwei Unentwegte. |
Die Heumandln hingen schon wieder
an der Heuhütte. |
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Da der Wetterbericht
freundlicherweise für Nachmittag besseres Wetter angesagt hatte,
ging es am Dienstag, dem 15. September um
13 Uhr zur Breitachklamm. |
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Die
Wanderer marschierten strammen Schritts in die imposante Klamm. Dieter
fotografierte wie ein Weltmeister und mancher stand sinnend über dem tosenden
Gewässer, fast meditierend. |
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Hier
ein paar Eindrücke, wie Dieter Reiss sie eingefangen hat. |
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Nachdem
der obere Eingang passiert war, näherte man sich der Brücke, die 83 m über
der unteren den Rückweg zur Dornachalpe ermöglicht. |
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Was gäbe es noch alles
zu erzählen: Vom netten Eselein, den Silberdisteln in der Hütte,
dem "Einfall" in die Gastwirtschaft oder vom steilen Abstieg zum Parkplatz.
Am Abend zeigte der Rahn Willi seine Eindrücke von der Rheinfahrt. Mei
war ma da noch jung! |
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Rohrmoos lockte mit
seiner uralten Holzkirche und einer Bummelbahnfahrt die Christa
und den Herbert: |
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Hier geht es zum zweiten Teil