Wanderfreizeit im sonnigen Allgäu

Am Mittwoch hatte Herr Radke die geniale Idee, ins Kleinwalsertal zu fahren. Während vor dem Heim noch lange der Nebel waberte, begrüßten bei Mittelberg nicht nur freundliche Kühe die Wanderer, nein, auch die Sonne zeigte sich von ihrer schönsten Seite, ebenso das Tal zur .
Welch stattlicher Zug ist hier unterwegs über der Breitach.
Eine besondere Überraschung hatten diese Alphornbläser für die vielen Naturfreunde parat. Der Herr links blies immer wieder bis ins Tal hinunter - und die Kühe freuten sich.
Hier wird den Bläsern gelauscht, die gegenüber musizierten.
So wie diesen vier bot sich überall eine wunderschöne Landschaft dar.
Stellvertretend für alle vespert man hier auf der Bärgunthütte.

 

Der Donnerstag präsentierte sich ebenso freundlich wie der Mittwoch. "Aufi muassi" war die Devise. Aber nicht auf den Watzmann, sondern auf das Fellhorn. 385 Gipfel hat jemand gezählt, ob's stimmt? Jedenfalls war es ein Genuss: Die Gondelfahrt mit dem Sardinenbüchsenerlebnis, die Rast am Schlappoldsee oder am Gipfelrestaurant, die Aussicht vom Fellhorngipfel und, und. Es war der Traumtag.
An diesem Tag suchten drei andere das besondere Erlebnis. Was sind schon 385 Gipfel! Das südlichste Dorf Deutschlands muss es sein: Einödsbach. Dass wir hier nur ein Bild von den Wanderern vor dem Gasthof zeigen hat seinen Grund: Selbst hingehen! Es war traumhaft: Der Spaziergang in wunderbarer Ruhe, der Ausblick auf die Mädelegabel, das Mittagessen, - und diese Holzbrücke. "Einödsbach" - welch ein Name, welch ein Erlebnis.

 

Der Freibergsee war das Ziel am Freitag. Obwohl sich die Sonne anfangs bedeckt hielt, war die Stimmung sehr gut. Manfred Jobst hatte die Idee, mit dem Bus zur Talstation der Söllereckbahn zu fahren und am See vorbei wieder nach Oberstdorf zu wandern.
Eine Rast am Gasthaus Freibergsee stärkte die Glieder, damit der virtuelle Sprung von der Hein-Klopfer-Schiflugschanze auch gelingen konnte. Einen besonderen Abschluss fand dieser Tag in der St. Loretto-Kapelle, die sich über den Choral "Lobet den Herren" hörbar freute.

 

Einige Fitundfröhliche lauschten den engagierten Worten von Roland Radke zur vierten Selipreisung.
Vorher aber mussten drei der fröhlichen Schar verabschiedet werden, da Schlaggenwald im Böhmischen auf einen kompetenten Fotografen wartete, von dem auch viele unsere Bilder stammen.

Nach dem Abendessen folgte eine Vorstellung der besonderen Art. Bergkäse wurde vorgestellt. Lecker !

 

Wieder unter bewölktem Himmel stellten sich (fast) alle zum Abschiedsfoto. Die Gesichter zeigen, dass trotz mancher Vorbehalte eine wunderschöne Woche voll schöner Erlebnisse nun zu ihren Erinnerungen gehört. Ab Sonthofen übrigens strahlte die Sonne über die Allgäuer Berge und Wiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

fit und Allgäu 2