
Die Anreise an Sonntag, dem 13. September 2009
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Sonnenschein begleitete
die Harzfahrer bis in den frühen Nachmittag. Nachdem einige noch den Gottesdienst
in Arzberg besucht hatten, ging es flott nach Norden. Manche allerdings
gerieten in einen Stau, suchten ihn zu umfahren und landeten an der
Saale. Ein freundlicher Fährmann reagierte auf das "Hol über", dann ging
es weiter und in den Regen, den andere schon in Wernigerode genossen
hatten. |
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Am Abend
gab es viel zu bereden, während draußen der Regen regnete. |
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Schloß und Stadt Wernigerode am Montag
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Ein leichter Regen hatte
sich eingestellt, aber das Schloß wartete. So ging man erst mal durch
die Stadt, wo es Bildnisse zu bewundern gab, versuchte die Stadt von oben
zu finden und gelangte auf steilem Weg auf den Vorplatz. Ein grimmiger
Drache wollte gekrault , die vielen Zimmer bewundert und die Frisuren vor
neuer Nässe bewahrt werden. Eine imposante Anlage hatte wohl alle
in ihren Bann gezogen. |
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Am Nachmittag - der
Regen machte eine Pause - brach man zur Stadtführung auf. |
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Unsere Stadtführerin
zeigte zunächst ihre Lieblingsstraße mit lauter Fachwerhäusern und vielen
verschiedenen Türen. Besonders interessant war das alte Pflaster, das manchen
Füßen Probleme bereitete. |
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Nur wenige Häuser warten
noch auf einen renovierfreudigen Besitzer. Allerdings wäre es für
den Willi schwierig gewesen, ohne Kopfeinziehen manches Haus zu betreten. |
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Die Führung ging dann
an den verschiedenen Gebäuden des Oberpfarrhofs vorbei ... |
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zum
Handwerkerhof, der schönes Fachwerk und nette Damen zu bieten hatte. |
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Die Lilli kam auf die
Idee, ein Gruppenbild auf der Rathaustreppe zu machen. Noch viele
Figuren waren an diesem geschichtsträchtigen Gebäude zu bewundern. Fahrt
doch auch mal hin! |
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Prächtige Laune hatten
alle nach diesem schönen Tag - Erich und Friederike luden immer neu zum
Mitsingen ein. |
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Quedlinburg am Dienstag
Der Dom bzw. die Stiftskirche
St. Servatii zu Quedlinburg war das Ziel am Dienstag. Allerdings
war es der verregnetste Tag der Reise. So waren wir in der Kirche
und den Gasthäusern recht gut aufgehoben. Wer Quedlinburg bei Sonne erleben
will, folge diesem Link |
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Also diese vier Grazien
trotzten dem Regen und der Kühle, während sich die Fitten
dagegen schützen mussten, bevor sie Zuflucht im Dom fanden. |
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Ein Bummel durch die
Stadt führte durch Sträßchen und am Rathaus vorbei - aber vom Wetter
ließen wir uns die gute Laune noch lange nicht verderben. Allerdings ließen
wir die Teufelsmauer im Regen stehen. |
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Verschiedenes am Mittwoch
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Da trieben sich zwei
am Schlossberg rum, erwischten eine Bimmelbahn und fanden im Lustgarten
die Orangerie wie auch eine dankbare Tafel für göttliche Errettung. |
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Goslar war das Ziel einer weiteren
Gruppe, die recht faul sich durch die alte Kaiserstadt chauffieren ließ. |
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Wieder schöne Ornamente, geheimnisvolle Höfe und sehenswerte Kirchen boten sich den Ausflüglern dar. Eine dritte Gruppe war zur Steinernen Renne unterwegs - ein bisschen im Nebel - aber fröhlich: |
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Dieser kleine Kerl fühlte sich bei dem
Wetter richtig wohl. "Renne" - ja was ist denn das? Das ist der Oberlauf der Holtemme und besteht aus vielen kleinen Wasserfäller, die von 8 Unentwegten erkundet wurden. |
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Im Gasthaus, das bereits 1869 als
hölzernes Blockhaus entstand und heute ein renommiertes
Hotel ist,
konnte sich die kleine
Gruppe prächtig erholen und auf den Abstieg vorbereiten. Denn die
Steine waren glitschig und die Beine wurden schwer. Aber schön war's! |
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Hier geht's weiter zu den nächsten Tagen: Harzreise 2