
so sind die Gründer des CVJM Arzberg heute noch. Man könnte sie auch "Seniorengruppe" nennen, aber wer fühlt sich mit 67 oder 77 schon als "Senior", der dann auch in einem "Park" eingepflanzt werden könnte.
Wanderung nach Thierstein am 15. Oktober 2007
![]() |
![]() |
Dies war ein Herbsttag,
wie ich selten einen sah! Eine muntere Schar wandert bei Thiersheim
los und findet zunächst
den Galgenberg. Die Leiche des Räubers von Birkenbühl hing
nicht mehr, aber die Sonne strahlte, offensichtlich, um den Regen
vom Belchen auszugleichen. |
|
![]() |
|
Schon nach wenigen hundert
Metern hatte sich die Schlange auseinandergezogen. |
|
![]() |
![]() |
Irgendwann findet man
sich wieder zu einem kleinen Plausch, aber der Herbert ist nicht
zu entdecken |
|
![]() |
![]() |
Dass die Ruine erreicht ist - fast
nebensächlich. Es ist so klar, dass alle auf den Bergfried klettern und
die Rundsicht genießen, die wir hier nicht zeigen: Selber mal raufsteigen! |
Im Turm konnte man wunderschönen
Blumenschmuck bewundern, der noch von einer Hochzeit in der obersten
Etage zeugte. Hier lässt man sich die Geschichte erzählen. |
![]() ![]() ![]() |
|
Schöne Geranien, Herbst-Erinnerungsstücke und Exponate aus der Geschichte der Burg schmückten die Wände |
|
![]() |
![]() |
Nun, wir lassen uns überreden: Dieter Reiss
hat uns diese schöne Aussicht überlassen. Klasse, gell! |
Und hier hat er zwei Brunnenforscher eingefangen, die
versuchen, die Wasseroberfläche zu sehen. |
![]() |
![]() |
Klar: es ging steil
bergan und locker wieder bergab, die Ruine und die Kirche im Hintergrund. |
|
![]() |
|
Etwas wehmütig stimmte
der einstige Bahnübergang. Was hätte aus der aufgelassenen Bahnstrecke
nach Selb alles werden können! Die drei lassen sich aber ihre gute Laune
dadurch nich verderben. |
|
Wanderung zum Rauhen Kulm am 28. August 2007
![]() |
![]() |
Eine schöne, wenn auch
etwas "rustikale" Wanderung führte von Kastl zunächst nach Weha,
wo ein Schloßgehöft zum Bewundern einlud- |
|
![]() |
![]() |
Durch leichtes Gestrüpp,
an Ausgrabungen vorbei, führte der Weg hinauf zum Rauhen Kulm. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
Der Turm auf dem Kulm
lud zu wunderschönen Weitsichten ein, wie auch der Gipfel der "Kleinen
Kulm", der nach der Mittagsrast erreicht wurde. |
||
![]() |
![]() |
Diesmal fanden die etwas
ermüdeten Wanderer tatsächlich einen Mittagstisch vor. |
|
![]() |
![]() |
Diese Ausblicke boten
sich beim Wandern zum Kleinen Kulm. Ganz schön imposant, nich? |
|
Bilder und Texthinweise: Dieter Scholz.
Wanderung zum Hackelstein im Juli 2007
![]() |
![]() |
Es war schon die vierte Wanderung in
diesem Jahr, an der 14 Wanderer der Gruppe teilnahmen. Ausgangspunkt
war der Wanderparkplatz am Waldrand bei Herzogöd. Nach einer Stunde
erreichten sie den im Augsburger Waldbesitz befindlichen "Hackelstein",
ein imposantes 15 m hohes Felsgebilde aus Granit. Über Treppen und
zum Schluss über eine Brücke gelangt man auf eine Aussichtsplattform. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Ziemlich steil führte dann der Weg
hinauf zum "Steinernen Pferd" |
|||
![]() |
![]() |
||
Die Mittagsrast an der St. Antoniuskapelle
beendete die schöne Wanderung. |
|||
Auftaktwanderung im April 2007
![]() |
![]() |
Der Montag, 16. April sah zu ungewohnter
Zeit um 1 Uhr am Mittag 15 fitte und fröhliche Wanderer beim Schloß
in Waldershof. Die Sonne strahlte nur so vom Himmel , Sonnencreme wurde
aufgetragen und kahle Häupter beschatteten kleine Kappen. Südwestwärts
gins es auf lieblichen Wegen zur Neumühle. |
|
![]() |
![]() |
Selbst die Birken schickten schon ihre
zauberhaft grünen Blättchen der Sonne entgegen, trotz vieler Tage mit
blauem Himmel plätscherte der Steinbach in seinem Bett dahin und das
Gemurmel der Wanderer zeugte von guter Laune. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
Hier geht es den Mascher Berg hinan, die Jacken
sind längst um die Hüften gebunden und tausende Buschwindröschen und
auch Sauerklee grüßten aus dem Walde.
|
Nur manchmal hielt man zu einem "Standerl" an,
benetzte die trockenen Lippen und bewunderte die fantastische Aussicht
auf den Steinwald und umliegenden Orte. |
Zwar hätte sich mancher eine kleine Pause gewünscht,
doch nur das eine oder andere Flurkreuz verlockte zu ein paar Augenblicken
Beineentspannen. Gegen 4 Uhr war Waldershof wieder erreicht. |