
so sind die Gründer des CVJM Arzberg heute noch. Man könnte sie auch "Seniorengruppe" nennen, aber wer fühlt sich mit 69 oder 79 schon als "Senior", der dann auch in einem "Park" eingepflanzt werden könnte.
Noch 'ne Advents-Feier
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Nein
! Das war keine Adventsfeier am Montag, dem 15. Dezember, auch wenn
solche Lieder gesungen wurden. Es war ein Rückblick auf das
sonnige Allgäu. Oswald Fürbringer hatte aus seinen Aufnahmen
eine reichhaltige DVD zusammengestellt, die die schönen Tage
nochmals vor Augen führte. Und natürlich ging es auch ein
wenig um den September 2009 im Harz. Man kann ja gespannt sein.
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Wanderung im
Wellertal am 3. November 2008
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Die
Tage um Allerheiligen lockten noch einmal zu einer kleinen Tour durchs
Wellertal. Von Silberbach ging es los, den Sabelsbach abwärts
bis zu seiner Mündung bei den schönen Felsen hier.
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Manchmal ging es auch
in die Sonne hinaus auf dem nördlichen Egerweg.
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Immer wieder ein Erlebnis
ist der Weg hinaus nach Leupoldhammer ..
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...und über die kleine Brücke, über
die einst eine Schulklasse mit Franz Döbereiner zu einer Folge
von "Lautlose Jagd" zog, die am ehemaligen Hammer gedreht
worden war.
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Das eigentliche Ziel
dieser kleine Wanderung waren zwei Pechöfen. Der eine wurde
erst vor einigen Jahren ausgegraben, nachdem ein Fuchs Steinbrocken
mit Teerresten als Hobbyarchäologe zu Tage gefördert hatte.
Der andere ist schon längere Zeit bekannt, wurde allerdings
früher als Opferstein angesehen. Beide waren im Betrieb, um
Schmiermittel für die vielen Eisen verabreitenden Betriebe zu
gewinnen.
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Zum Schluss ging es über der
Steg beim ehemaligen Forsthaus Wellertal, in dem es einst den weltbesten
Kaffee gab und oft zum Verweilen auf der schönen Terrasse einlud.
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Wer noch mehr über Pechöfen erfahren möchte,
klicke hier: Pechöfen
Wanderung bei Liebenstein am 13. Oktober 2008
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Nach dem 2-Auto-System
fuhren die Fröhlichen zum Parkplatz bei der Hammermühle
und dann zum Hengstberg-Parkplatz. Hier ging es im lichten Nebel
hinauf zu den schönen Felsen am Gipfel und dann weiter durch
einen zauberisch mit Sonnenstreifen durchwebten Wald zum Liebensteiner
Tor.
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Am Ende war man dann gut 10 km gewandert bei 200m Höhenunterschied.
Wanderung um Flossenbürg am 18. August 2008
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Floß mit seiner
uralten (evangelischen) Kirche war diesmal Ausgangspunkt der Tour. |
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Das Naturschutzgebiet
"Doost" bei Ritzlersreuth mit den vielen großen rundlichen Granitblöcken
im Girnitzbach war die nächste Station. Über Floß ging
es zurück zum
Judenfriedhof mit seinen imposanten Grabsteinen. |
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Damit die Beine auch
etwas zu tun hatten, wurden die Autos am Gaisweiher geparkt. Mit
der Ruine Flossenbürg vor Augen stieg es sich leicht hinauf
zur Aussichtsplattform. |
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Bei schönstem Wetter
konnte nach der kleinen Andacht die Brotzeit genossen werden. |
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Der KZ-Gedenkstätte
wurde auch ein kurzer Besuch abgestattet. |
Zurück über
den Gaisweiher wurde der (wievielte?) Mittelpunkt Mitteleuropas bei
Hildweinsreuth erreicht. |
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Wo gibt es schon noch
die Gelegenheit, Europa mit den Füßen zu treten? |
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Die Mugl (steine) - Wanderung am 28. Juli 2008
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Die Hochsommerwanderung
ging diesmal vom Waldrand bei Ernestgrün zur kleinen Kapelle
"Alter Herrgott"
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Bei Super Sonnenschein
ging es flott in den noch kühlen Wald hinein. Wer hätte gedacht,
dass nur eine Wegstrecke von 8,5 km bevorstand mit einem Höhenunterschied
von 130 m ? |
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Die erste Überraschung brachte dieses
kleine Brünnnlein, das mit einer Porzellantasse zum Trinken einlud. |
Die zweite Überraschung erlebten
die Kartenkundigen, als man dachte, den falschen Weg genommen zu
haben. Die Richtung stimmte nämlich. |
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Und die dritte Überraschung war
der Froschfelsen der mit einem Alter von 450 Millionen Jahren prahlte.
Ihn hätten wir auf der anderen Route nicht gesehen. |
Die hübsche kleine Kapelle liegt
malerisch am Wegesrand. Die gemalte Figur an der Rückwand ist allerdings
gewöhnungsbedürftig. |
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Der Muglbach mit seinen
Felsen lud natürlich zur Rast ein. Sonnenflecken auf dem Boden, die Brotzeit
in der Hand - was fehlte da noch zum Glücklichsein? |
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Für die Kinder war es der kleine
Wasserfall. Reingefallen ist niemand, aber er hat sie nicht so leicht
losgelassen, |
... dieweil die anderen aufbruchbereit
rumstanden, während ihnen der Gesprächsstoff nicht ausging. |
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Der Felsenkeller an der Muglmühle
- sie ist so verfallen, darum zeigen wir sie lieber nicht - lockte
mit seiner Kühle zum Eintreten. |
Nachdem die mächtige Eiche
bei Altmugl ( oder war es doch eine Buche?) aus Altersgründen
abgesägt werden
musste, dient die NigerlBuche als neues Naturdenkmal. |
Wanderung um Karolinenhain am 7. Juli 2008
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Natürlich hatten
sich die Schmidts wieder eine Gegend ausgesucht, die nur wenige kannten.
Ein
Herr Schmidt (!) aus Wunsiedel hatte Anfang des 19. Jhd. ein großes
Waldgebiet aufgekauft, um Holzkohle und Pottasche zu gewinnen. -- Für
die Zuckererzeugung. |
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Begeistert erzählte
Herr Schmalz, der jetzige Besitzer, von den Schmidts, den alten Häusern
und den alten Geräten, wie von dieser besonderen Schreibmaschine. |
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Das verhexte Häuschen zeigte
fast den "Charme des Verfalls". Aber wenn man näher kommt
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Die nächste Station war die
Ruggenmühle,
die zwar heute nicht mehr mahlt, aber malerisch liegt. |
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Mittagspause kurz vor
Hebanz. Auch die ehemalige Vikarsfamilie Grillenberger war dabei. |
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Skeptischen Wanderern
muss schon mal die "Grüne Karte" gezeigt werden, indessen
sich zwei Unentwegte die Brotzeit
schmecken lassen und die rote Fahne gehisst wird. |
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Die letzten Meter begleitete
die Sonne die Wanderer am Waldrand entlang. In diesem klaren Licht hätte
man gern noch eine Runde gedreht - es waren ja nur knapp 7 km und 1 Stunde
Erzählen oder "Rumstehen". |
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Wanderung bei Neudes am 16. Juni
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Mitten in eine Sonnenwoche
hatte sich ein regnerischer Tag geschlichen. Aber fit und fröhlich
macht das nichts aus, vor allem wenn man so blumig begrüßt wird. |
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Hier der ehemalige Tanzboden - mit Milchkammern. |
... und das schönste Austragshäusl
im Fichtelgebirge. |
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Es gab viel zu sehen
und zu fotografieren. |
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Drei ganz besonders
hübsche Kameraden am Wegesrand. |
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Ein Rastplatz für die Mittagspause
war auch eingeplant. |
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Und so zog die Karawane weiter.
- A wa schai war's doch. |
Auftakt wanderung am 13. Mai 2008
Einen wunderschönen
Wander-Tag hatte sich Hansfrieder mit Gudrun und Hermann für eine
kleine Bildungswanderung ausgesucht: Den Pfingstdienstag. |
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Am Wanderparkplatz
beim Zipfelteich wurden die Autos kunstvoll geparkt. Dann machten
sich
alle in die Büsche davon. Aber nicht zum ... Doch ! Zum Zipfelteich. |
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Zipfelteich, Brutteich,
Schwarzteich, und der kleine Weiher bei Altdürrlas blinkten zu den
Wanderern hinauf, die sich als erstes Ziel den Burgstall bei Altdürrlas
erkoren hatten. |
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Seit einiger Zeit macht
ein Stein an der ehemaligen Altstraße, auch Eisenstraße genannt,
die von Arzberg nach Selb führte, auf den Turmhügel aufmerksam. Interessante
Aspekte über dieses Bodendenkmal finden sich in einem Zeitungsartikel. |
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An tausenden von Veilchen
im Wald bei Fohrenlohe vorbei ging zum nächsten Bodendenkmal, dem "Hohen
Damm" nordwestlich der Ruine Neuhaus. Dieser über 10 Meter hohe Wall
staute einst den Steinbach als Schutz für die Burg Neuhaus. Nachdem ihn
die Egerer Metzger 1412 durchstochen hatten, diente er am 13. Mai als lieblicher
Rastplatz für die hungrigen Wanderer. |
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Von der Burg blieb nach
der der Zerstörung kaum etwas übrig. Vor einigen Jahren konnte man noch
die Grundmauern des Nordturmes finden. Ebenso ist vom schönen Säulenbasalt
kaum mehr etwas zu erkennen Heute grüßt vor allem das kleine Bergwachthäuschen
nach Neuhaus herüber. |
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Nach einer kurzen Rast
bei der Auferstehungskirche in Neuhaus gelangte man auf der "Westumgehung"
absolut nicht müde zum Ausgangspunkt zurück. |
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