
Rund um Rodenzenreuth am 13. Juli 2009
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Eine Waldrandwanderung
mit immer neuen, überraschenden Ausblicken könnte man den
ersten Teil der Rundwanderung nennen.
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An der Stöhrmühle
vorbei ging es bis zum "Dragoner" und weiter nach Schurbach.
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Hier links saugen die
Wanderer den Anblick der Berge hinter Waldershof auf und rechts hatte
sich ein Silberscheckenfalter Owalds Edelweiß auf seiner Mütze
als Rastplatz erkoren.
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Hier werden der Armannsberg
und der Rauhe Kulm bewundert.
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In Schurbach trat dann
auch die Kösseine ins Blickfeld, der Turm grüßte,
aber die Mittagsrast beim kleinen Gasthaus in Kössain lockte
mehr, bei der auch Hansfrieder in seiner Andacht auf die Wurzeln
unseres Glaubens hinwies, die es zu hegen und zu pflegen gelte.
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Ein Besonderes Erlebnis
vermittelte die kleine Furt durch die Kösseine. Während
die "Meute" den Brückenstein bevorzugte, wagen drei
eine andere Art, diesen schönen Wegabschnitt zu bewältigen.
Das letzte Bild (Dieter hat es eingefangen) möchte noch einmal
einen Eindruck von den Ausblicken geben, die sich immer wieder darboten,
wenn auch so ein Foto nicht mit den lebendigen Erlebnissen konkurrieren
kann.
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Grenzwanderung zum Grünberg am 17. Juni 2009
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Geschichtsträchtig
waren Tag und Ort dieser Wanderung. Um den 17. Juni 1953 begann wohl
mit den Streiks und Demonstrationen die Demontage der sozialistischen
Diktaturen im Osten. - Aber erst viele Jahre später konnte eine
fröhliche Gruppe von Pechtnersreuth aus, quasi von der Mitte
Europas aus, zu einer Wanderung in den ehemaligen Todesstreifen aufbrechen.
Dass auch ein Kanadier dabei war, mutet schon symbolträchtig
an.
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Diese
Idylle links lässt nicht ahnen, dass der Pfad an den Ruinen
von Oberkunreuth vorbeiführt. Auf dem rechten Bild sind die
Wanderer schon am Bismarckturm auf dem Grünberg angelangt. Zur
Vorbereitung auf das Fest zum 100-jährigen Jubiläum des
Turmes am 21. Juni wurde der Umgriff ansprechend gestaltet.
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Ein
mächtiges Bauwerk, fein restauriert, erhebt sich nördlich
des Fernsehturms. Bei klarem Wetter mus die Aussicht grandios sein.
Aber auch so gab es viel zu zeigen.
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Wie
seit Jahren üblich, begann die Mittagsrast mit einer kurzen
Andacht über die Tageslosung. Da waren die frisch errichteten
Rastbänke wirklich ideal.
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Nach
der ausgiebigen Rast ging es über St. Anna, der Wüstung
einer Wallfahrtskirche, und über Pilmersreuth, wo wieder einige
Häuser bewohnt sind, über die Egerer Straße zurück
in die schöne Oberpfalz. Warum von den o.g. Orten keine Bilder
gezeigt werden? Weil es zum Heulen ist, wie barbarisch nach dem Krieg
mit einer bäuerlichen Kulturlandschaft hier umgegangen wurde.
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Auf
dem ehemaligen Panzerweg flutschte die Schar wieder zum Ausgangspunkt
zurück. Trotz aller Vorbehalte: Es war eine wunderschöne
Wanderung, die wie so oft Gudrun und Hermann vorbereitet hatten.
Danke!
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Blumenwanderung bei Hohenberg am 3. Juni 2009
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Der
sonnige, etwas windige Tag, die weite Sicht, die (noch vorhandenen)
Blumen, das ergab eine Wanderkombination vom Feinsten.
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Es
wurde viel gesprochen, viel erklärt und viel geschaut an diesem
Tag.
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Raithenbach
mit seiner schön gestalteten Dorfmitte war wie geschaffen für
eine deftige Brotzeit.
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Auftaktwanderung im Mai 2009
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Nachdem
der erste Termin 2009 verregnet war, wurde am 18. Mai ins Demutstal
bei Juliushammer los gewandert. Auf schattigen Wegen, am kleinen
Lauf der Demut entlang erreichten die Wanderer über "Dünkelhammer
Nord" den Katharinenberg, der zur Brotzeit einlud. Im Hintergrund
sehen wir Wintersreuth, wie es sich von Schneckenhammer aus zeigt.
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Am
Waldrand kam dann auch die Sonne hervor, die in der Ruine der Katharinenkirche
die Brotzeit erwärmte.
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Der
Dieter, von dem alle Bilder hier stammen, erfreute sich wie immer
an den Blumen am Wegesrand, wie dem Gemswurz, dem Blutströpfchen
und der unbekannten Schönheit. Wer's genauer weiß, maile
es dem Gestalter dieser Seite. Der wird dankbar dafür sein.
- Oder ist es doch ein Spitzwegerich?
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