Wanderung bei Göringsreuth am 5. November 2010

Wenn die Gudrun und der Hermann eine Wanderroute aussuchen, dann haben sie immer einige Schmankerln eingebaut. Diesmal ging es nach Schönwald. Schön war der Wald, nicht das Wetter, aber auch der Ausblick.
Nach dem Blick über die Höhen des Fichtelgebirges war der Kreuzstein das nächste Ziel.
Die damaligen Landesherrn ließen immer wieder Steine errichten, um die Grenzen deutlich aufzuzeigen. So war der Hohe Rainstein das nächste Ziel.
Der "Große Stein" mit der Inschrift von 1631 wies auf die Grenze zwischen dem Staatswald, der Hofer Hospital- und der Schönwalder Rittergutswaldung hin.
Dann aber tat sich eine Lichtung mit einer fit- und fröhlichen Sensation auf, dem Gasthaus "Altes Pfarrhaus". Das ungewisse Wetter hatte es möglich gemacht: Brotzeit im Wirtshaus.
Die flotte Schar begibt sich hinein,
die Grazien warten auf das Essen
und die Schar wandert weiter.
Gestärkt durch Speis und Trank war wieder zu den Stöcken gegriffen worden, der abwechlungsreiche Weg unter die Füße genommen und voller Dank erreichte man wieder die Autos.

 

 

Wanderung beim Tillenberg am 19.August 2010

 

Wie immer mussten erst einmal die Autos sicher abgestellt werden, dann hieß es die Natur zu beobachten und schließlich den Worten von Gudrun zu lauschen. Höchst sensibles Gebiet war das hier.

Brotzeit in einer Brotzeithütte oder auf dem Brotzeitweg -wo mag es wohl besser gemundet haben? Und in der Mitte der Beweis, dass man sich in der Mitte Europas befand. Aber wieviele solcher Mittelpunkte gibt es wohl Guck mal auf "http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelpunkt_Europas"

Ob sich hier jemand von dem martialischen Turm abwandte - oder den schönen Ausblick verinnerlichen wollte?
Bemerkenswerte Tafeln, eingerahmte Fliegenpilze und eine schöne Erinnerung an eine erlebnisreiche Wanderung - was will man mehr an so einemTag,

Die Bilder stellte Gerti Seifert zur Verfügung.

Wanderung auf dem Bankerlweg bei Selb am 30.Juni 2010

Nachdem das Wetter, die Termine aber auch Unpässlichkeiten eine Pause erzwungen hatten, ging es am 30.Juni bis Längenau, von wo aus der schöne Bankerlweg in Angriff genommen wurde.

Der Wartberg lag am Weg und kühle Waldwege machten die Wanderung an diesem doch heißen Tag erträglich.
Immer wieder weisen originelle Steine den Weg.
Ohne die Wappensteine, die ehemals das Gebiet der Fürsten von Liebenstein, denen von Zedtwitz und der Herrschaft Erkersreuth, die damals denen von Raithenbach gehörte, abgrenzten, wäre wohl eine Wanderung entlang der Grenze nicht vollständig.
Die Rast mit der Andacht gehört einfach dazu, ebenso wie die Orientierung mit Hilfe der Karte.
Noch ein paarb Eindrücke - dann hatte man es geschafft -Aber wo waren die Bankerln?

Auftakt-Wanderung rund um Steinselb am 4.Mai 2010

Dieses Jahr fand die Auftaktwanderung erst am 4. Mai statt. Die Autos fuhren bis Oberweißenbach, von wo aus es Richtung Bernsteinmühle ging.

Die Beschreibung sagt wohl alles!
Natürlich ging es auch wieder mal querfeldein, bis ...
in Steinselb Brotzeit gemacht werden konnte.

 

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